Die handliche Spielbox von Sherlock – Die Fälschung zeigt eine Szene in einem klassischen Auktionshaus: Ein Auktionator mit Anzug und Holzhammer preist Gemälde an, während Bietende mit Zylindern und Strohhüten das Geschehen verfolgen. Im Zentrum steht ein Bild, das eine Frau im weissen Kleid bei einem Picknick am Wasser darstellt. Genau dieses Werk sorgt für Aufruhr, da es sich mitten im Bietgefecht als Fälschung entpuppt.
In diesem eigenständigen Fall aus der Sherlock-Reihe von Abacusspiele schlüpfen 1 bis 8 Spielende in die Rolle einer Ermittlungsgruppe, um der Polizei beizustehen. Entwickelt von Josep Izquierdo und Martí Lucas basiert der Ablauf auf dem Q-System. Das Spielprinzip basiert auf Karten und erfordert kein umfangreiches Regelstudium vorab, sodass Sie direkt mit der Spurensuche beginnen können.
Im Spielverlauf zieht jede Person Karten mit Hinweisen, Zeugenaussagen und Ermittlungsdaten. Die zentrale Herausforderung besteht darin, relevante Spuren von reinen Ablenkungen zu unterscheiden. Bedeutsame Indizien werden offen auf den Tisch gelegt, während unbedeutende Karten verdeckt abgeworfen werden müssen. Das Auslegen überflüssiger Informationen führt am Spielende zu Punktabzug, weshalb genaue Absprachen innerhalb der Gruppe erforderlich sind.
Mit einer kompakten Spieldauer von circa 60 Minuten eignet sich das Deduktionsspiel sowohl für gesellige Runden als auch für eine anspruchsvolle Solopartie. Nach dem Durchspielen aller Karten beantwortet das Team gemeinsam gezielte Fragen, um den Tathergang, das Motiv sowie die verantwortlichen Personen zu benennen.
- Kooperatives Detektivspiel rund um eine Kunstauktion
- Geeignet für 1 bis 8 Personen
- Durchschnittliche Spieldauer von etwa 60 Minuten
- Ermittlung durch gemeinsames Sammeln und Kombinieren von Hinweisen
- Kartenspiel mit eigenständigem Kriminalfall nach dem Q-System